Jens Schley, M.A.

Curriculum Vitae

1990–1997

Magisterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte und der Europäischen Ethnologie in Berlin

1998–2001

Freier Journalist für die „Berliner Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, Mitarbeit in verschiedenen Ausstellungs- und Forschungsprojekten an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

2001–2007

Mitarbeiter der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, zuständig für die Koordination der Auszahlungen an die ehemaligen Zwangsarbeiter

seit 2007

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Ausgewählte Publikationen

Nachbar Buchenwald: die Stadt Weimar und ihr Konzentrationslager 1937–1945. Köln/Weimar/Wien 1999.

hierzu auch mehrere Aufsätze, u.a. in: Dachauer Hefte 12 (1996), Konzentrationslager: Lebenswelt und Umwelt, S. 196–214 // Lothar Ehrlich, Jürgen John und Justus H. Ulbricht (Hg.): Das Dritte Weimar. Klassik und Kultur im Nationalsozialismus. Köln/Weimar/Wien 1999.

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Koordination der Arbeit des Ausstellungsteams.
Inhaltlicher Schwerpunkt: Befreiung und Heimkehr/Auswanderung; Umgang mit dem Thema Zwangsarbeit nach 1945.

Dr. Jens Binner

Curriculum Vitae

1994–2000

Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Hannover (Magisterarbeit: Die Repatriierung sowjetischer Bürger aus dem KZ Bergen-Belsen, dargestellt anhand lebensgeschichtlicher Quellen)

1999–2007

Mitarbeiter des Stadtarchivs Peine

2007

Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Hannover; Titel der Dissertation: „Bis jetzt träume ich von Deutschland“. Das Bild von Deutschland und den Deutschen in Berichten ehemaliger „Ostarbeiter“ unter Einbeziehung lebensgeschichtlicher Einflussfaktoren

seit 2007

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Ausgewählte Publikationen

„Ostarbeiter“ und Deutsche im Zweiten Weltkrieg. Prägungsfaktoren eines selektiven Deutschlandbildes, München 2008 (= Forum deutsche Geschichte 18).

Menschen der Ilseder Hütte 1888 bis 1956. Werksfotografie im Wandel der Zeit, hrsg. vom Stadtarchiv Peine, Peine 2008.

Besprechungen beim Kreisresidenzoffizier Juli 1947 bis Januar 1948, Peine 2007 (= Quelleneditionen aus dem Stadtarchiv Peine, Bd. 2).

Die deutsche Historiographie und die Darstellung des Zwangsarbeitereinsatzes im Nationalsozialismus, in: Hans-Heinrich Nolte (Hg.), Auseinandersetzungen mit den Diktaturen. Russische und deutsche Erfahrungen, Gleichen 2005, S. 177–185 (= Zur Kritik der Geschichtsschreibung, Bd. 9).

„... bis wir den Sieg errungen haben.“ Die Dungelbecker Kriegschronik von Schulleiter Georg Bösche 1939–1945, Peine 2005 (= Quelleneditionen aus dem Stadtarchiv Peine, Bd. 1).

(Hg.) „... und trug das Zeichen OST“ Zwangsarbeit in Stadt und Landkreis Peine, Peine 2002 (= Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Peine e.V., Bd. IV).

Die Repatriierung und das Leben in der Sowjetunion, in: Hans-Heinrich Nolte (Hg.), Häftlinge aus der UdSSR in Bergen-Belsen. Dokumentation der Erinnerungen, Frankfurt a.M. 2001, S. 205–225.

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Russland, Skandinavien und im Baltikum.
Inhaltliche Schwerpunkte: Kriegs- und Besatzungspolitik; Zwangsarbeit im besetzten Europa (Organisation Todt, Reichsgau Wartheland, Sowjetunion, Norwegen, Atlantikwall).

Eva Kobler, M.A.

Curriculum Vitae

2002–2007

Studium der Neueren und Neuesten Geschichte und Philosophie in Berlin und Warschau; Magisterarbeit „Die Rekrutierung von Zwangsarbeitern im Distrikt Warschau – eine mikrohistorische Untersuchung“, betreut von Prof. Dr. Jörg Baberowski und Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej

2005–2006

sechsmonatiges Praktikum bei der Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“ in Warschau

seit 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Polen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Rekrutierung von Zwangsarbeitern; Zwangsarbeit und Vernichtung der Juden.

Dr. Lutz Prieß

Curriculum Vitae

1970–1974/1978–1981

Studium der Geschichte in Leipzig (Diplom)

1974–1976

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Jena

1978–1981

Fortsetzung des Studiums der Neuesten Geschichte und Promotion an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften, Moskau

1981–1989

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Marxismus-Leninismus Berlin, Forschungen zur Geschichte der SBZ und Geschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen

1989–1992

Leiter der Forschungsgruppe „Opfer des Stalinismus“ am Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung Berlin

1994–1995

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin, Projekt der Volkswagen-Stiftung „Die SED und der Prager Frühling“

1995–2000

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt der Volkswagen-Stiftung „Erschließung und Edition der Akten des GARF Moskau, Bestand ‚Speziallager des NKWD/MWD in Deutschland 1945–1950‘“; Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

2001-2004

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Projekt der Volkswagen-Stiftung „Erschließung und Digitalisierung der Akten der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland, Bestände des GARF“

2004–2007

Freiberufliche Tätigkeit: Archivrecherchen/Zeitzeugenkontakte in der Ukraine und in Russland zur Geschichte der Zwangsarbeit und des Holocaust im Nationalsozialismus

seit 2007

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Ausgewählte Publikationen

Beiträge zur Geschichte der Speziallager im Land Brandenburg, in: Sowjetische Speziallager in Deutschland 1945–1950, Bd. 1, Studien und Aufsätze, hrsg. von S. Mironenko, L. Niethammer, A. v. Plato, V. Knigge, G. Morsch, Berlin 1998.

(zusammen mit Václav Kural und Manfred Wilke) Die SED und der „Prager Frühling“ 1968. Politik gegen einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“, Berlin 1996.

Zur Täter-Opfer Problematik stalinistischer Repressalien in den dreißiger Jahren in der Sowjetunion und ihrer Behandlung in der KPD/SED (1936–1956), in: Arbeiterbewegung in einer veränderten Welt. 27. Tagung der Historikerinnen und Historiker der Arbeiterbewegung, Wien/Zürich 1992.

(Hg. mit Josef Gabert) SED und Stalinismus. Dokumente aus dem Jahre 1956, Berlin 1990.

Kuratierte Ausstellungen

Bersarin, Nikolaj, Generaloberst, Stadtkommandant (Berlin) (Co-Kurator), Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, 1999 und 2005

22. Juni 1941: Der Tiefe Schnitt (Co-Kurator), Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst und Staatliches Historisches Museum Moskau 2001

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Russland, Weißrussland und der Ukraine.
Inhaltliche Schwerpunkte: sowjetische Kriegsgefangene; Zwangsarbeit in Bauwirtschaft und Bergbau; Widerstand in der Zwangsarbeit.

Friedemann Rincke, M.A.

Curriculum Vitae

1996–2001

Magisterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte, Mittelalterlichen Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin

2003–2004

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Berlin-Karlshorst mit dem Arbeitsschwerpunkt Ausstellung „Blockade Leningrads 1941–1944. Dossiers“

seit 2004

Wissenschaftlicher Volontär, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora mit den Arbeitsschwerpunkten Ausstellung „Techniker der Endlösung. Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz“ und Gedenkbuch, seit 2007 Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Ausgewählte Publikationen

(Mitarbeit) Techniker der „Endlösung“. Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz. Begleitband zur Ausstellung, hrsg. von der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Weimar 2005.

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Tschechien.
Inhaltliche Schwerpunkte: Formierung der „Volksgemeinschaft“; Zwangsarbeit vor Kriegsbeginn; Verfolgung der europäischen Sinti und Roma; Masseneinsatz von Zwangsarbeitern im Reich.

Dr. Sabine Schweitzer

Curriculum Vitae

1987–1993

Studium der Geschichte in Wien. Abschluss bei Prof. Dr. Karl Stuhlpfarrer zum Thema „Gehen oder Bleiben? Gründe der Südtiroler Umsiedler und Umsiedlerinnen zum Wunsch einer Rückkehr nach Südtirol ermittelt anhand einer quantitativen Auswertung der ‚Erfassung‘ der Südtiroler und Südtirolerinnen in Österreich aus dem Jahre 1947“

1993–2002

Doktoratsstudium in Wien und Florenz zum Thema „Wanderndes Gedächtnis – Wandelnde Erinnerungen. Migration und Akkulturation von Südtiroler Umsiedlerinnen und Umsiedlern“ (Supervisorin: Prof. Dr. Luisa Passerini)

1993–1994

Wissenschaftliche Organisation der Internationalen Sachverständigenkommission zur Neukonzeption der „Mahn- und Gedenkstätte Konzentrationslager Mauthausen“, Wien

1995

Wissenschaftliche Organisation der Konferenz „Das Konzentrationslager Mauthausen“, Wien

1998–1999

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsprojekt „Verlorene Nachbarschaft“ zur „Rekonstruktion der Lebenswelten ehemaliger Wiener Juden/Jüdinnen im Einzugsbereich der ehemaligen Synagoge in der Neudeggergasse“, Wien

1999–2008

Lehrbeauftragte an der Universität Wien und an der Universität Klagenfurt

2000–2001

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsprojekt der Historikerkommission der Republik Österreich „Zwangsarbeit in der Landwirtschaft in Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland“, Wien

2005–2006

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ausstellung „Das neue Österreich“, Themenbereich „Neutralität und UNO“, Wien

2006

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geschichtsbuch für die Europaregion Burgenland – Westliches Ungarn, Wien

2006–2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsprojekt „Namentliche Erfassung der Holocaustopfer unter den österreichischen Roma und Sinti“, Wien

seit 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

Ausgewählte Publikationen

(zusammen mit Ernst Langthaler) Das Geschlecht der landwirtschaftlichen Zwangsarbeit – am Beispiel des Reichsgaues Niederdonau 1939–1945, in: Johanna Gehmacher, Gabriella Hauch (Hg.), Querschnitte. Einführungstexte zur Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte, Wien 2007.

(zusammen mit Ela Hornung und Ernst Langthaler) „Austria nicht gut“ Landarbeit unter Zwang, in: Verena Pawlowski, Harald Wendelin, Ausgeschlossen und entrechtet. Raub und Rückgabe. Österreich von 1938 bis heute, Wien 2006 (= Bd. 4 der Präsentation der Ergebnisse der Historikerkommission).

Displaced Persons, in: Stefan Eminger, Ernst Langthaler (Hg.), Sowjets Schwarzmarkt Staatsvertrag. Stichwörter zu Niederösterreich 1945–1955, Wien 2005.

(zusammen mit Ela Hornung und Ernst Langthaler) Zwangsarbeit in der Landwirtschaft, in: Jörg Echternkamp (Hg.), Krieg und Gesellschaft 1939–1945, Stuttgart 2005 (= Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 9/2).

(zusammen mit Ela Hornung und Ernst Langthaler) Zwangsarbeit in der Landwirtschaft in Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland, hrsg. von der Historikerkommission der Republik Österreich, Wien-München 2004 (ausgezeichnet mit dem Kultur- und Wissenschaftspreis des Landes Niederösterreich, Sonderpreis „Zeitgeschichte – Oral History“, 2005).

(zusammen mit Ela Hornung und Ernst Langthaler) Landarbeit unter Zwang. Ausländische Arbeitskräfte in der deutschen Landwirtschaft am Beispiel des Reichsgaues Niederdonau 1939–1945, in: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte, Köln 2004.

(Hg. zusammen mit Ela Hornung und Ernst Langthaler) Historische Sozialkunde. Geschichte – Fachdidaktik – Politische Bildung, Heft 1/2003: Zwangsarbeit in der Landwirtschaft, Wien 2003.

Breaking the Silence! Erinnerungen an den Nationalsozialismus als Teil unserer Geschichte! Ein israelisch-österreichisches Jugendseminar. Dokumentation, hrsg. vom Österreichischer Bundesjugendring, Wien 2000.

Fortgehen. Nationale Optionen und privates Leben von Südtiroler Umsiedlerinnen, in: Reinhard Sieder (Hg.), Brüchiges Leben. Biographien in sozialen Systemen, Wien 1999, 102–148 (= Kultur als Praxis, Bd. 1).

Erinnerungen im Schatten der Shoah. Ehemalige Wiener Juden/Jüdinnen in Argentinien, Israel und den USA erzählen ihr Leben, in: Käthe Kratz et.al. (Hg.), Verlorene Nachbarschaft. Die Wiener Synagoge in der Neudeggergasse. Ein Mikrokosmos und seine Geschichte, Wien 1999.

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Ungarn.
Inhaltliche Schwerpunkte: Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen im Reich; „fremdvölkische“ Kinderheime.

Johanna Wensch, M.A.

Curriculum Vitae

1996–2004

Studium der Neueren und Neusten Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Berlin und Bologna; Abschluss bei Prof. Dr. Ludolf Herbst, Magisterarbeit „Krieg und Faschismus in den Memoiren italienischer Generäle, 1945–1947“ (gefördert vom DAAD)

2000–2001

Freie Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

2004–2006

Wissenschaftliche Volontärin der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Schwerpunkt der Tätigkeit: Ausstellungsprojekt „Techniker der ‚Endlösung‘. Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz“

2006

Recherchen für das Forschungsprojekt der Universität Turin zu den deutschen Besatzungsverbrechen in der Region Piemont („Stragi naziste in Piemonte“)

2006–2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg im Ausstellungsteam zur Vorbereitung der Dauerausstellung über die Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg

2007–2010

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora im Ausstellungsprojekt „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

seit Mai 2010

Projektkoordinatorin für die neue Dauerausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Ausgewählte Publikationen

(Mitarbeit) Konzentrationslager Flossenbürg 1938–1945. Katalog zur ständigen Ausstellung, hrsg. von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg / Stiftung Bayerischen Gedenkstätten, Flossenbürg 2008.

(Mitarbeit) Techniker der „Endlösung“. Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz. Begleitband zur Ausstellung, hrsg. von der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Weimar 2005.

„...wir sind die letzten Zeugen“. Sonderausstellung von Zeichnungen einer französischen Deportierten in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, in: Gedenkstättenrundbrief Nr. 102 (2001).

Kuratierte Ausstellungen

„… wir sind die letzten Zeugen“. Eliane Jeannin-Garreau. Zeichnungen 1944/1989, Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (12/2000–08/2001), weitere Stationen: 09/2001–04/2002: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin; 03–05/2003: Bayonne/Frankreich; 04/2004: Issy-les-Moulineaux/Frankreich

Arbeitsfeld im Ausstellungsprojekt

Zuständig für Recherchen in Italien und Südosteuropa.
Inhaltliche Schwerpunkte: Überwachungs- und Repressionsapparat; Radikalisierung im Reich 1943 bis 1945 (Rückkehrverbote, Leistungssteigerungsversuche, Schwangere und Kinder, KZ-Zwangsarbeit).
Konzepte und redaktionelle Betreuung von Informationsmaterialien zum Projekt.